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BlackPoint Evolution Fund B
ISIN: LU2369268698 / WKN: A3CVVZ
Ausgabepreis
95,48 €
19.07.2024
Rücknahmepreis
95,48 €
19.07.2024
Fondsvermögen
234.761.908,63 €
19.07.2024
Kategorie
Mischfonds
Währung
EUR
Risikoindikator (SRI)
3

Übersicht & Key Facts

Anlagepolitik

Der BlackPoint Evolution Fund verfolgt einen ausgewogenen vermögensverwaltenden Ansatz und wird aktiv und somit nicht anhand eines Indexes als Bezugsgrundlage verwaltet. Durch die flexible Investition in Aktien und Anleihen, in Verbindung mit der kontinuierlichen taktischen Anpassung des Portfolios, soll eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten, kombiniert mit einem gewissen Schutz des Vermögens bei fallenden Märkten, erreicht werden. 

In seiner strategischen Vermögensaufteilung wird mehrheitlich weltweit in Aktien und zu etwa einem Drittel in Anleihen angelegt. Die Basis hierfür ist ein Aktienportfolio, das etablierte und dynamische Eliteunternehmen kombiniert – das „DARWIN Portfolio“. Während die Etablierten bereits starke Erträge prognostizierbar generieren, liegt das Potential für höheres Wachstum der Dynamischen oftmals in disruptiven neuen Geschäftsmodellen. Diese robuste Kombination vereint die Widerstandskraft und die Anpassungsfähigkeit dieser Unternehmen. Eigenschaften, die entscheidend sind, um unterschiedliche Marktphasen erfolgreich zu überstehen. Die Berücksichtigung von Nachhaltigkeits-Kriterien und die Unterstützung der 10 Prinzipien der UN Global Compact Pillars in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention gehören ebenfalls zur Anlagepolitik.


Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.


Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Key Facts

Fondskategorie Mischfonds (Multi-Asset)
Fondsdomizil/Typ Luxemburg / FCP UCITS V
Fondswährung EUR
Auflagedatum (erstes NAV) Anteilsklassen A, B und C: 03.11.2021, Anteilsklasse D: 18.10.2021
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Verwaltung IPConcept (Luxemburg) S.A.
Depotbank DZ PRIVATBANK S.A.
Fondsmanager BlackPoint Asset Management GmbH
Vertriebszulassung DE, AT, LU
Handelbarkeit täglich (Orderschlusszeit: 14:00 Uhr)
Mindesterstanlage Anteilsklassen A und B: keine, Anteilsklasse C: 5,0 Mio. €, Anteilsklasse D: 50,0 Mio. € (geschlossen)
Ertragsverwendung ausschüttend
Zielfondsfähig ja
Teilfreistellung[1] 15% (Privatanleger)

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] Anteilsklasse A: max. 4%, Anteilsklassen B, C und D: keiner
Laufende Kostenp.a. Anteilsklassen A: 2,19% / B: 1,31% / C: 1,08% / D: 0,92%
Performancegebühr keine

Zielmarkt[3]

Anlegertyp Private/professionelle Kunden / Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse Basiskenntnisse und/oder –erfahrungen mit Finanzprodukten
Anlageziele Allgemeine Vermögensbildung / Vermögensoptimierung
Verlust-Tragfähigkeit Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Gesamt-risikoindikator (SRI) 3
Risikoprofil[4] wachstumsorientiert
Empfohlene Haltedauer langfristig (> 5 Jahre)
Spezielle Anforderungen Nachhaltigkeit (ESG) / Green Investment (Art. 8, SFDR)

[1] Die Teilfreistellung dient als Ausgleich für bestimmte Steuern, die bereits auf Fondsebene erhoben wurden. Die steuerpflichtigen Erträge des Fonds, zum Beispiel bei einer Ausschüttung, sind daher in Höhe des genannten Prozentsatzes steuerfrei. Für mehr Informationen hierzu: https://www.bvi.de/faq/faq-besteuerung-von-investmentfonds/ (Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.)

[2] Zugunsten des jeweiligen Vermittlers

[3] Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

[4] Der von der Verwaltungsgesellschaft verwaltete Teilfonds BlackPoint Evolution Fund wird dem Risikoprofil „wachstumsorientiert“ zugeordnet. Die Beschreibung des Risikoprofils wurde unter der Voraussetzung von normal funktionierenden Märkten erstellt. In unvorhergesehenen Marktsituationen oder Marktstörungen aufgrund nicht funktionierender Märkte können weitergehende Risiken als die im Risikoprofil genannten auftreten. Der Teilfonds eignet sich für wachstumsorientierte Anleger. Aufgrund der Zusammensetzung des Netto-Teilfondsvermögens besteht ein hohes Gesamtrisiko, dem auch hohe Ertragschancen gegenüberstehen. Die Risiken können insbesondere aus Währungs-, Bonitäts- und Kursrisiken, sowie aus Risiken, die aus den Änderungen des Marktzinsniveaus resultieren, bestehen.

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 19.07.2024)

1 Monat-0,71%
3 Monate1,87%
6 Monate4,78%
lfd. Jahr4,78%
1 Jahr8,19%
Seit Auflage-3,58%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 19.07.2024)

Am Tag der Anlage (Ausgabeaufschlag)0,00%
19.07.2023 - 19.07.20248,19%
19.07.2022 - 19.07.20233,02%
 2024202320222021
Jan.2,17%3,81%-6,17%
Feb.1,22%-0,14%-2,97%
März1,79%0,86%1,72%
Apr.-1,85%0,55%-1,49%
Mai0,03%1,12%-3,73%
Juni2,54%0,72%-3,62%
Juli-1,14%2,09%4,93%
Aug.-1,75%-2,53%
Sept.-2,31%-5,17%
Okt.-2,28%1,19%
Nov.3,76%1,20%0,05%
Dez.4,56%-2,50%0,87%
Laufendes Jahr4,78%11,23%-18,02%0,92%

Die Wertentwicklungsangabe in den vergangenen 12-Monats-Perioden bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr.

Portfolio

Portfoliostruktur

Stand: 30.06.2024

Aktien
Equities Europe19,85%
Equities USA36,33%
Equities EM2,57%
Equities Asia/Other0,00%
Anleihen
Corp. Bonds IG15,18%
Corp. Bonds HY/NR10,25%
Gvt. Bonds DM6,17%
Cov. Bonds0,00%
Bonds EM5,72%
Andere
Other/Gold2,19%
Kasse
Cash1,74%

Key Facts Aktien-Portfolio

# Positionen38
Marktkap. (EUR Mrd.)606,544
Dividendenrendite2,00%
KGV19,9

Key Facts Anleihen-Portfolio

# Positionen (Emittenten)79 (69)
Duration ("to Worst")6,6
Kupon2,61%
Rend. bis Fäll.5,24%
Rend. ("to Worst")5,15%

Größte Einzelwerte

in % des Gesamtvermögens

Allianz3,81 %
Microsoft3,48 %
Cat Bond (Fund)3,34 %
SAP3,11 %
Alphabet2,92 %
Novo Nordisk2,75 %
Visa2,72 %
Meta2,70 %
Thermo Fisher2,08 %
Alibaba2,04 %

Währungsstruktur

in % des Gesamtvermögens

EUR52,61 %
USD (net)35,89 %
DKK2,75 %
GBP2,74 %
HKD2,57 %
SEK2,00 %
CHF1,44 %

Branchenstruktur Aktien

in % des Aktienvermögens

Information Technology23,46 %
Health Care21,23 %
Financials18,21 %
Communication Services12,53 %
Consumer Discretionary12,05 %
Consumer Staples8,07 %
Industrials4,46 %
Materials0,00 %

Branchenstruktur Anleihen

in % des Anleihevermögens

Government28,78 %
Financials25,67 %
Consumer Staples12,08 %
Consumer Discretionary11,17 %
Communication Services10,80 %
Information Technology4,31 %
Utilities2,97 %
Materials1,82 %
Industrials1,34 %
Energy1,05 %
Other0,00 %

Länderstruktur Aktien

in % des Aktienvermögens

United States of America58,88 %
Germany14,96 %
Denmark4,68 %
United Kingdom4,66 %
China4,37 %
France3,25 %
Switzerland3,03 %
Sweden3,00 %
Netherlands2,66 %
Canada0,51 %
Norway0,00 %
Other0,00 %

Länderstruktur Anleihen

in % des Anleihevermögens

United States of America39,34 %
France16,29 %
Other15,38 %
Germany8,55 %
Sweden4,10 %
United Kingdom3,72 %
Spain3,56 %
Luxembourg2,65 %
Australia2,55 %
United Arab Emirates2,30 %
Italy1,55 %

Anleihebonität

in % des Anleihevermögens

BBB39,74 %
NR/Other21,95 %
BB13,85 %
AA11,20 %
A6,00 %
B5,36 %
AAA1,90 %

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben. Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der BlackPoint Asset Management GmbH, Herrnstr. 44, 80539 München und bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft der BlackPoint Evolution Funds, IPConcept (Luxemburg) S.A., 4, rue Thomas Edison, L-1445 Strassen, Luxembourg.

Management

Alexander Pirpamer v1
Alexander Pirpamer / Geschäftsführer, Portfolio Manager

Alexander Pirpamer war zwischen 2010 und 2021 für Reimann Investors Asset Management tätig, zuletzt als Geschäftsführer und Leiter Asset Allocation und Research.

Zuvor war er als Senior Fondsmanager bei Activest, später Pioneer Investments, für verschiedene Aktien-, Misch- und Dachfonds verantwortlich, auch im Rahmen der Vermögensverwaltung der HypoVereinsbank mit einem Volumen von mehreren Milliarden Euro. In dieser Funktion entwickelte Alexander Pirpamer einige proprietäre Asset Allocation- und Einzeltitel-Selektions-Modelle, die für die Verwaltung mehrerer Investmentfonds und institutioneller Mandate erfolgreich eingesetzt wurden.

Das Studium der Volkswirtschaft absolvierte er an der Universität Augsburg und erlangte später seinen Abschluss als Master in Business Administration an der European University in Montreux, Schweiz.

Marcel Huber v4
Marcel Huber / Geschäftsführer, Portfolio Manager

Marcel Huber blickt auf über 15 Jahre Erfahrung im Fondsmanagement des Munich Re Konzerns zurück, zuletzt als Senior Portfoliomanager im Multi-Asset-Team und zuvor im Fixed Income Credit-Team der MEAG.

In dieser Funktion verantwortete er das Management von Flagship-Funds für den Munich Re-Konzern, sowohl in Form von Spezialfonds und institutionellen Mandaten als auch in Form von mehreren erfolgreichen Publikumsfonds. Das verantwortete Gesamtvolumen lag in allen Stationen jeweils bei über einer Milliarde Euro.

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften absolvierte er erfolgreich an der Fernuniversität Hagen und erlangte später seinen Master in Business Administration mit Auszeichnung an der Bradford University und der Toulouse Business School in Bradford, Toulouse und Dubai.

Monatskommentare
Das Echo der Geschichte

„Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.“ Dieser oft zitierte Aphorismus wird (wahrscheinlich irrtümlich) Mark Twain zugeschrieben und beschreibt prägnant den Umstand, dass die menschliche Natur über die Jahre weitgehend konstant bleibt. Die Reaktionen auf bestimmte Situationen fallen daher ähnlich aus, vorausgesetzt, dass die Ausgangsbedingungen gleich sind. Befürchtungen, die Rallye des aktuellen Aktienmarkts zeige Parallelen zur Dotcom-Blase, sind verständlich, erfüllen aber bislang in zwei wesentlichen Punkten nicht das Postulat ähnlicher Ausgangsbedingungen: Erstens die enorme Profitabilität der aktuellen Big-Tech-Unternehmen und zweitens das generell ruhige Niveau der Aktienvolatilität. Allerdings muss in diesem Zusammenhang auch beachtet werden, dass zur Zeit der Dotcom-Blase viele Technologieunternehmen noch in den Kinderschuhen steckten und mittlerweile auf Jahrzehnte Erfahrung bauen können, sofern sie bis heute überlebt haben (Survivorship Bias).

Unter diesen Rahmenbedingungen verteuerte sich der MSCI USA um 3,45%, angetrieben von IT-Unternehmen, was folglich auch den MSCI World IT Index um 8,72% steigen ließ. Mit etwas geringerer Stärke folgte der japanische MSCI mit 1,54%. Der MSCI Europe konnte mit -1,12% ebenso wenig wie der MSCI China mit -2,84% an dem globalen Aufwärtstrend teilnehmen. Sowohl die amerikanischen Unternehmensanleihen mit -0,49% als auch die europäischen Unternehmensanleihen mit -1,21% mussten Abschläge hinnehmen.

Im Juni entwickelte sich das Aktienportfolio positiv. Insbesondere dynamische Unternehmen wie Shopify und Crowdstrike zeigten neben etablierten Unternehmen wie ASML, SAP und Novo Nordisk starke Wertentwicklungen. Verluste mussten hingegen Unternehmen im Bereich der Konsumgüter wie Target und LVMH sowie Finanzkonzerne wie PayPal und Visa hinnehmen. Auch das Anleiheportfolio erzielte einen Wertzuwachs; vor allem waren Staatsanleihen gefragt, während Unternehmensanleihen mit höheren Risikoprämien schwächer notierten. Im Juni wurden Aktien von Merck & Co., Super Micro Computer, ASML, Meta und Salesforce zugekauft. Auf der Anleiheseite wurden US-Treasuries mit kurzer Laufzeit sowie eine indonesische Staatsanleihe verkauft und französische Staatsanleihen mit langer Laufzeit hinzugefügt.

Mit unserer nahezu neutralen Aktienposition und dem Übergewicht an Zinsträgern sehen wir uns unter Risiko-Rendite-Erwägungen konstruktiv aufgestellt.

Buy in May and stay away.

Wie viel Wahrheit steckt in Börsenweisheiten? Die alte Börsenregel „Sell in May and go away“ erlangte durch ihre Trefferquote Popularität. In diesem Jahr lohnt sich vielleicht ein veränderter Blickwinkel mit der Devise: Buy in May and stay away. Denn wer dieses Jahr gemäß der traditionellen Regel nicht im Mai investiert war, verpasste erstaunliche Entwicklungen. Große Leitindizes wie der S&P 500 behaupteten sich auf Rekordniveaus und bestätigten einen breiten Aufwärtstrend, angetrieben durch positive Unternehmenszahlen aus dem Technologiesektor. Auch wenn die Inflation in Europa und den USA zuletzt nicht in der gewünschten Geschwindigkeit zurückging, scheint das Erreichen der 2%-Zielgröße zunehmend möglich. Die langersehnten Zinssenkungen sind also nur aufgeschoben und wurden von vielen Anleihemärkten positiv antizipiert.

Unter diesen Rahmenbedingungen stieg der MSCI USA im Mai um 4,6%. Mit etwas geringerer Stärke folgte der japanische MSCI mit 1,1%, der MSCI Europe mit 2,5% und der MSCI China mit 2,1%. Unangefochtener Spitzenreiter war erneut der MSCI World IT Index mit 8,5%. Die amerikanischen Unternehmensanleihen verbuchten einen Zugewinn von 1,9%, während sich die europäischen Unternehmensanleihen unverändert zeigten.

Im Mai entwickelte sich das Aktienportfolio leicht positiv. Insbesondere dynamische Unternehmen wie Dutch Brothers und Trade Desk zeigten eine gute Wertentwicklung. Verluste mussten hingegen Unternehmen im Bereich der diskretionären Konsumgüter wie AirBnB sowie die Tech-Konzerne Shopify und Salesforce hinnehmen. Auch das Anleiheportfolio erzielte einen Wertzuwachs. Vor allem Unternehmensanleihen mit höheren Risikoprämien waren gefragt, während langlaufende Staatsanleihen schwächer notierten. Aktien von Merck & Co., Kinsale, Meta und Microsoft wurden zugekauft. Auf der Anleiheseite wurden Papiere von Takeda Pharmaceutical, Stellantis und Mondelez veräußert, ein Nachrangpapier der UniCredit wurde vom Emittenten zurückgekauft.

Wir halten an dem Übergewicht an Zinsträgern fest, bauen unsere Aktienpositionen aber selektiv unter Beachtung der Bewertungsniveaus und Unwägbarkeiten etwas aus.

Mögen hätt‘ ich schon wollen

Kognitive Dissonanz – dieser Begriff wird in der Verhaltensökonomie verwendet, um den inneren Konflikt zu beschreiben, den Investoren erleben, wenn sie versuchen, zwei widersprüchliche Überzeugungen miteinander zu vereinbaren. Zum Beispiel sind die Bewertungen vieler Technologieaktien derzeit ambitioniert, während gleichzeitig die langfristigen Gewinnaussichten für KI-orientierte Unternehmen weiterhin enorm hoch sind. Ähnliche Dissonanzen sind auch in der amerikanischen Wirtschaft sichtbar: Die anhaltend hohe Inflation und ein starker Arbeitsmarkt zwingen die Fed dazu, die von den Märkten lang ersehnte Zinssenkung hinauszuzögern. Zudem weisen die schwächelnde Wirtschaftsprognose für die USA und das sinkende Konsumentenvertrauen darauf hin, dass baldige Zinssenkungen angebracht wären. In dieser schwierigen Lage ist die Position der Fed nicht zu beneiden, denn sie befindet sich zwischen den Stühlen. Wie reagieren die Anleger? Sie praktizieren das Rosinenpicken: Entscheidungen werden rationalisiert, indem sie sich auf Informationen konzentrieren, die die ursprüngliche Entscheidung stützen, während widersprüchliche Fakten ignoriert werden. Die kognitive Dissonanz verschwindet damit jedoch nicht; sie wird nur erträglicher. So passt ein Ausspruch des beliebten Komikers Karl Valentin, um die aktuelle Lage von Zentralbanken und Investoren zu umschreiben: "Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen habe ich mich nicht getraut."

Unter diesen Umständen musste der europäische Markt (MSCI Europe) im August moderate Verluste von 1,5 % hinnehmen, gefolgt von Japan (MSCI Japan) mit 1,1 %. Deutliche Abschläge erlebten die USA (MSCI USA) mit 4,2 %. Lediglich China (MSCI China) konnte sich vom globalen Markttrend abkoppeln und verzeichnete einen Zugewinn von 6,4 %. (Alle Preisindizes in lokaler Währung). Laut Bloomberg-Indizes verzeichneten US-amerikanische Unternehmensanleihen besserer Qualität mit 2,5 % ebenso Verluste wie das europäische Pendant mit 0,9 %.

Im April musste das Aktienportfolio Verluste hinnehmen. Gewinnmitnahmen bei Unternehmen wie Kinsale und Meta sowie Schwächen bei dynamischen Unternehmen wie Upstart oder Dutch Bros trugen zur Entwicklung bei. Abgemildert wurde das Ergebnis unter anderem durch Gewinne bei Technologiewerten wie Alphabet, Alibaba und Baidu sowie bei Finanzdienstleistern wie Lemonade und PayPal. Die Aktie von ASML wurde erneut ins Portfolio aufgenommen, während die Aktien von Zoetis und Zscaler abgestoßen wurden. Die Position in Meta wurde aufgrund einer Gewinnmitnahme reduziert. Auch das Anleiheportfolio verzeichnete einen Rückgang, insbesondere zinssensitive Titel wie langlaufende Staatsanleihen litten unter der Unsicherheit bezüglich der künftigen Notenbankpolitik. Zulegen konnten lediglich Titel mit kurzer Restlaufzeit oder höheren Risikoprämien. Ein Rückkaufangebot von Techem wurde angenommen, und eine langlaufende französische Staatsanleihe wurde erworben.

Derzeit halten wir an einem Übergewicht an Zinsträgern fest, bei einer insgesamt bedachten Portfolioausrichtung. Dies spiegelt die aktuellen Bewertungsniveaus und Unwägbarkeiten wider.

Da steh' ich nun, ich armer Tor, Und bin so klug als wie zuvor! (Goethe, Faust.)

Für den Aktienmarkt scheint die Entscheidung gefallen zu sein. Angesichts fortwährender Allzeithochs bewerten die Märkte – und somit die Investoren – die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den nächsten 12 Monaten zunehmend als geringer. Laut einer Umfrage von Absolute Strategy Research prognostizieren 225 Fondsmanager, die gemeinsam Vermögen im Wert von 8 Billionen USD verwalten, eher ein sanftes Abbremsen der US-Wirtschaft. Ein konträres Bild zeichnet indes der US-Anleihenmarkt: Die anhaltend starke Inversion der Zinsstrukturkurve, bei der langfristige Anleihen geringere Renditen als kurzfristige aufweisen, signalisiert weiterhin eine erwartete Rezession. Die Federal Reserve Bank von New York veröffentlicht regelmäßig die aus der Zinsstrukturkurvenanalyse abgeleitete implizierte Rezessionswahrscheinlichkeit. Das ernüchternde Ergebnis lautet, dass weiterhin mit einer bevorstehenden Rezession zu rechnen ist. Da steh' ich nun, ich armer Tor, Und bin so klug als wie zuvor!

Die Dynamik der globalen Aktienmärkte entwickelte sich im März nahezu synchron: Der MSCI USA legte um +3,1% zu, dicht gefolgt vom japanischen MSCI mit +2,9%, dem MSCI China mit +2,8% und dem MSCI Europe mit +3,5%. US-amerikanische Unternehmensanleihen verzeichneten einen Gesamtgewinn von +1,3%, vergleichbar mit europäischen Unternehmensanleihen, die +1,08% zulegten.

Im März verzeichnete das Aktienportfolio erneut Zuwächse. Konsumgüterunternehmen wie Target und Dutch Brothers sowie der Zahlungsdienstleister PayPal führten die Liste der Gewinner an. Verluste mussten hingegen insbesondere Aktien von Unternehmen wie Zscaler, Crispr Therapeutics und Zoetis hinnehmen. Aktien von Upstart, Visa, Novo Nordisk, SAP und Microsoft wurden zugekauft. Auch das Anleiheportfolio erzielte erneut Wertsteigerungen, besonders Positionen mit höheren Risikoprämien oder langen Laufzeiten waren gefragt. Lediglich ein schwedischer Pfandbrief, US-Staatsanleihen mittlerer Laufzeit und eine Anleihe des Telekommunikationsunternehmens Altice sahen sich mit geringerer Nachfrage konfrontiert. US-Staatsanleihen mittlerer Laufzeit wurden im März verkauft.

Derzeit konzentrieren wir uns auf den kontrollierten Ausbau unserer Aktienpositionen, wobei die anspruchsvollen Bewertungen eine mindestens bedachte Portfolioausrichtung nahelegen.

Anfang vom Ende oder Ende vom Anfang?

Die Situation erinnert stark an die Dotcom-Blase im Jahr 2000: Ein einziges Unternehmen, Microsoft, ist mittlerweile 1,9-mal so viel wert wie alle DAX-Unternehmen zusammen. Dies geschieht, obwohl der DAX selbst von einem Höchststand zum nächsten eilt. Obgleich einiger besorgniserregender Parallelen hinkt der Vergleich dennoch. Ein günstiges Finanzumfeld (billiges Geld) ist eine essenzielle Voraussetzung für die Entstehung einer Spekulationsblase. Derzeit befinden sich die Zinssätze auf einem hohen Niveau, das wir seit Jahren nicht gesehen haben. Dennoch erleben wir eine außergewöhnliche Konstellation: Der Markt erreicht trotz einer vermeintlichen Überhitzung neue Höchstwerte, während gleichzeitig eine baldige Verbilligung des Geldes in Aussicht steht. Vor diesem Hintergrund könnte der Aufschwung, beispielsweise im Bereich der Technologieaktien, noch weiteren Spielraum haben. Für die Sichtweise der Investoren, die sich angesichts der „überdehnten“ Unternehmenskennzahlen (Bewertung, Gewinn etc.) unwohl fühlen, gibt es valide Argumente. Vielleicht hilft an dieser Stelle der augenzwinkernde Rat des berühmten Ökonomen John Maynard Keynes: „Der Markt kann sich länger irrational verhalten, als man selbst zahlungsfähig bleibt.“

Unter diesen Rahmenbedingungen stieg der MSCI USA im Februar um +5,2%, fast gleichauf mit dem japanischen MSCI mit +5,4% und übertroffen vom MSCI China mit +8,5%. Der MSCI Europe musste sich mit einer etwas geringeren Wertentwicklung von +1,8% zufriedengeben. Die amerikanischen Unternehmensanleihen verbuchten insgesamt einen Rückgang von -1,5%, ähnlich wie die europäischen Unternehmensanleihen mit -0,9%.

Unser Aktienportfolio konnte im Februar erneut überzeugen und wurde nicht verändert. Das Anleiheportfolio gab etwas an Wert ab. Insbesondere die weiterhin zögerliche Haltung der Fed bezüglich Zinssenkungen dämpft die Marktstimmung. Mit der Prämisse, die Duration im Portfolio etwas zu verkürzen, kauften wir US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit bis 2025 und erhöhten unser Engagement in Staatsanleihen der Dominikanischen Republik. Investiert wurde zudem in Unternehmensanleihen von Sampo OYJ, Becton Dickinson und Euroclear Investments. Anleihen der Unternehmen Thermo Fisher, CNH Industrial und Essity wurden verkauft.

Die positiven makroökonomischen Daten unterstützen derzeit die Aktienseite. Die ambitionierten Bewertungen sprechen jedoch für eine zumindest umsichtige Portfolioausrichtung.

Warten auf Godot

Die Situation erinnert an das Theaterstück „Warten auf Godot“: Seit Wochen warten die Finanzmärkte auf Impulse durch eine Zinssenkung oder wenigstens auf ein verlässliches Signal der Zentralbanken, wann es so weit sein könnte. Bislang vergeblich. In bewusst unverbindlicher Zentralbank-Manier konstatiert die Fed, dass die Inflation zwar schneller gesunken ist als erwartet, man sich jedoch nicht sicher sei, ob dieser Trend aufrechterhalten werden kann. Dies wäre aber die Voraussetzung für eine zeitnahe Zinssenkung. Die Zinsen sind zwar im Aufzug nach oben gefahren, auf dem Weg nach unten nehmen sie jedoch die Treppe.

Die Anleger müssen weiterhin geduldig sein und können sich vorerst an der alten Börsenweisheit "Wie der Januar, so das Jahr" festhalten. Diese hat seit 1938 immerhin in 74% der Fälle für den amerikanischen Markt recht behalten. Der MSCI USA stieg im Januar um +1,4%, der MSCI Europe ebenfalls um +1,5%, überflügelt vom japanischen MSCI mit +8,5%. China bleibt weiterhin im Krisenmodus und kämpft neben einer Immobilienkrise auch gegen Deflation. Folglich verbilligte sich der MSCI China um -10,5%. Während sich die amerikanischen Unternehmensanleihen (MSCI US IG Corporate Bond Index) unverändert zeigten, mussten ihre europäischen Pendants (MSCI EUR IG Corporate Bond Index) Abschläge von -1,5% hinnehmen.

Unser Aktienportfolio konnte im Januar erneut überzeugen. Technologieunternehmen wie Crowdstrike, SAP und Meta sowie der Spezialversicherer Kinsale führten die Gewinnerliste an. Verluste wurden hingegen bei dynamischen Titeln wie Upstart und Dutch Brothers sowie bei Unternehmen mit Geschäftsschwerpunkten in China, namentlich Alibaba, Baidu, Estée Lauder und Daqo, verzeichnet. Auch das Anleiheportfolio verbuchte einen Wertzuwachs. Insbesondere Positionen mit höheren Risikoprämien und kurzen Laufzeiten erfreuten sich einer starken Nachfrage. Langlaufende Staatsanleihen hatten aufgrund von Schwankungen in den Zinserwartungen mit einer schwächeren Nachfrage zu kämpfen. Wir haben Aktien der Deutschen Börse gekauft und Aktien von Estée Lauder verkauft. Auf der Anleiheseite erwarben wir neben US-Staatsanleihen auch kroatische, ungarische und brasilianische Staatsanleihen.

Während wir uns auf der Aktienseite noch abwartend verhalten, sind wir auf der Anleiheseite deutlich konstruktiver und bauen Positionen auf.

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Seit dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß dieser Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft der BlackPoint Evolution Fund, IPConcept (Luxemburg), unterstützt diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefert, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen.

Wichtige Hinweise

Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich oben im Bereich „Übersicht“ für den betreffenden Investmentfonds angegeben. Diese werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, KID) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den KID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die obenstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

BlackPoint Asset Management GmbH übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Chancen

    • Hohe Anlage-Diversifikationseffekte durch flexible Investition in verschiedene Vermögensklassen, Regionen und Sektoren
    • Fokussierung auf Vermögenserhalt und -wachstum ohne Orientierung an herkömmlichen Marktindizes
    • Ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiko und Rendite

Risiken

    • Markt-, branchen- und unternehmensbezogene Kursschwankungen
    • Wechselkursschwankungen
    • Der Anteilswert kann unter den Kaufpreis fallen, zu dem der Anleger den Anteil erworben hat.
    • Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h. die Anteilpreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Verkaufsprospekt und das Basisinformationsblatt (PRIIPs KID), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. 

Darin sind auch die ausführlichen Informationen zu Chancen und Risiken enthalten. Eine aktuelle Version der vorgenannten Dokumente sowie der Berichte ist kostenlos in deutscher Sprache am Sitz der Verwaltungsgesellschaft IPConcept (Luxemburg) S.A., 4, rue Thomas Edison, L-1445 Strassen, Luxemburg, auf der Homepage (www.ipconcept.com), bei der DZ PRIVATBANK S.A., 4, rue Thomas Edison, L-1445 Strassen, Luxemburg, sowie der deutschen Vertriebsstelle BlackPoint Asset Management GmbH, Herrnstr. 44, 80539 München, erhältlich. Weitere Informationen zu Anlegerrechten sind auf der Homepage der Verwaltungsgesellschaft (https://www.ipconcept.com/ipc/de/anlegerinformation.html) in deutscher Sprache einsehbar. Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb der Anteile ihrer Organismen für gemeinsame Anlagen getroffen hat, gemäß Artikel 93a der Richtlinie 2009/65/EG und Artikel 32a der Richtlinie 2011/61/EU aufzuheben. Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information, können sich jederzeit ändern und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Alleinige verbindliche Grundlage für den Erwerb des Fonds sind die o.g. Unterlagen in Verbindung mit dem dazugehörigen Jahresbericht und/oder dem Halbjahresbericht. Die in diesem Dokument enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Einschätzung der BlackPoint Asset Management GmbH wieder. Die zum Ausdruck gebrachten Meinungen können sich jederzeit, ohne vorherige Ankündigung, ändern. Alle Angaben dieser Übersicht sind mit Sorgfalt entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden.

Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. Verwaltungsvergütung), die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten), die in der Darstellung nicht berücksichtigt werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Nähere steuerliche Informationen enthält der Verkaufsprospekt.

Die ausgegebenen Anteile dieses Fonds dürfen nur in solchen Rechtsordnungen zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. So dürfen die Anteile dieses Fonds weder innerhalb den USA noch an oder für Rechnung von US-Staatsbürgern oder in den USA ansässigen US-Personen zum Kauf angeboten oder an diese verkauft werden. Dieses Dokument/dieser Website-Bereich und die in ihm enthaltenen Informationen dürfen nicht in den USA verbreitet werden. Die Verbreitung und Veröffentlichung dieses Dokumentes sowie das Angebot oder ein Verkauf der Anteile können auch in anderen Rechtsordnungen Beschränkungen unterworfen sein.


** Das Investmentsteuergesetz in der ab 1.1.2018 geltenden Fassung definierte Mischfonds wie folgt: Mischfonds sind Investmentfonds, die gemäß den Anlagebedingungen fortlaufend mindestens 25 Prozent ihres Wertes in Kapitalbeteiligungen anlegen.

Das Investmentsteuergesetz wurde durch das Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 11.12.2018 geändert. Nunmehr werden Mischfonds wie folgt definiert: Mischfonds sind Investmentfonds, die gemäß den Anlagebedingungen fortlaufend mindestens 25 Prozent ihres Aktivvermögens in Kapitalbeteiligungen anlegen. Die Höhe des Aktivvermögens bestimmt sich nach dem Wert der Vermögensgegenstände des Investmentfonds ohne Berücksichtigung von Verbindlichkeiten des Investmentfonds. Anstelle des Aktivvermögens darf in den Anlagebedingungen auf den Wert des Investmentfonds abgestellt werden. Bei der Ermittlung des Umfangs des in Kapitalbeteiligungen angelegten Vermögens sind in diesen Fällen die Kredite entsprechend dem Anteil der Kapitalbeteiligungen am Wert aller Vermögensgegenstände abzuziehen.

Für mehr Informationen hierzu: https://www.bvi.de/faq/faq-besteuerung-von-investmentfonds/
(Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.)

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