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BlackPoint Evolution Fund A
ISIN: LU2369268425 / WKN: A3CVWB
Ausgabepreis
89,13 €
02.12.2022
Rücknahmepreis
85,70 €
02.12.2022
Fondsvermögen
213.476.213,21 €
02.12.2022
Kategorie
Mischfonds
Währung
EUR
Risikoindikator (SRI)
3

Übersicht & Key Facts

Anlagepolitik

Der BlackPoint Evolution Fund verfolgt einen ausgewogenen vermögensverwaltenden Ansatz und wird aktiv und somit nicht anhand eines Indexes als Bezugsgrundlage verwaltet. Durch die flexible Investition in Aktien und Anleihen, in Verbindung mit der kontinuierlichen taktischen Anpassung des Portfolios, soll eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten, kombiniert mit einem gewissen Schutz des Vermögens bei fallenden Märkten, erreicht werden. 

In seiner strategischen Vermögensaufteilung wird mehrheitlich weltweit in Aktien und zu etwa einem Drittel in Anleihen angelegt. Die Basis hierfür ist ein Aktienportfolio, das etablierte und dynamische Eliteunternehmen kombiniert – das „DARWIN Portfolio“. Während die Etablierten bereits starke Erträge prognostizierbar generieren, liegt das Potential für höheres Wachstum der Dynamischen oftmals in disruptiven neuen Geschäftsmodellen. Diese robuste Kombination vereint die Widerstandskraft und die Anpassungsfähigkeit dieser Unternehmen. Eigenschaften, die entscheidend sind, um unterschiedliche Marktphasen erfolgreich zu überstehen. Die Berücksichtigung von Nachhaltigkeits-Kriterien und die Unterstützung der 10 Prinzipien der UN Global Compact Pillars in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention gehören ebenfalls zur Anlagepolitik.


Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.


Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Key Facts

Fondskategorie Mischfonds (Multi-Asset)
Fondsdomizil/Typ Luxemburg / FCP UCITS V
Fondswährung EUR
Auflagedatum Anteilsklassen A, B und C: 03.11.2021, Anteilsklasse D: 18.10.2021
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Verwaltung IPConcept (Luxemburg) S.A.
Depotbank DZ PRIVATBANK S.A.
Fondsmanager BlackPoint Asset Management GmbH
Vertriebszulassung DE, AT, LU
Handelbarkeit täglich (Orderschlusszeit: 14:00 Uhr)
Mindesterstanlage Anteilsklassen A und B: keine, Anteilsklasse C: 5,0 Mio. €, Anteilsklasse D: 50,0 Mio. € (geschlossen)
Ertragsverwendung ausschüttend
Zielfondsfähig ja
Teilfreistellung[1] 15% (Privatanleger)

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] Anteilsklasse A: max. 4%, Anteilsklassen B, C und D: keiner
Laufende Kostenp.a. Anteilsklassen A: 2,18% / B: 1,78% / C: 1,09% / D: 0,90%
Performancegebühr keine

Zielmarkt[3]

Anlegertyp Private/professionelle Kunden / Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse Basiskenntnisse und/oder –erfahrungen mit Finanzprodukten
Anlageziele Allgemeine Vermögensbildung / Vermögensoptimierung
Verlust-Tragfähigkeit Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Gesamt-risikoindikator (SRI) 3
Risikoprofil[4] wachstumsorientiert
Empfohlene Haltedauer langfristig (> 5 Jahre)
Spezielle Anforderungen Nachhaltigkeit (ESG) / Green Investment (Art. 8, SFDR)

[1] Die Teilfreistellung dient als Ausgleich für bestimmte Steuern, die bereits auf Fondsebene erhoben wurden. Die steuerpflichtigen Erträge des Fonds, zum Beispiel bei einer Ausschüttung, sind daher in Höhe des genannten Prozentsatzes steuerfrei. Für mehr Informationen hierzu: https://www.bvi.de/faq/faq-besteuerung-von-investmentfonds/ (Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.)

[2] Zugunsten des jeweiligen Vermittlers

[3] Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

[4] Der von der Verwaltungsgesellschaft verwaltete Teilfonds BlackPoint Evolution Fund wird dem Risikoprofil „wachstumsorientiert“ zugeordnet. Die Beschreibung des Risikoprofils wurde unter der Voraussetzung von normal funktionierenden Märkten erstellt. In unvorhergesehenen Marktsituationen oder Marktstörungen aufgrund nicht funktionierender Märkte können weitergehende Risiken als die im Risikoprofil genannten auftreten. Der Teilfonds eignet sich für wachstumsorientierte Anleger. Aufgrund der Zusammensetzung des Netto-Teilfondsvermögens besteht ein hohes Gesamtrisiko, dem auch hohe Ertragschancen gegenüberstehen. Die Risiken können insbesondere aus Währungs-, Bonitäts- und Kursrisiken, sowie aus Risiken, die aus den Änderungen des Marktzinsniveaus resultieren, bestehen.

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 02.12.2022)

1 Monat2,71%
3 Monate-0,63%
6 Monate-2,49%
lfd. Jahr-14,92%
1 Jahr-12,82%
Seit Auflage-14,30%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 02.12.2022)

Am Tag der Anlage (Ausgabeaufschlag)3,85%
02.12.2021 - 02.12.2022-12,82%
 20222021
Jan.-6,21%
Feb.-2,97%
März1,66%
Apr.-1,51%
Mai-3,78%
Juni-3,67%
Juli4,88%
Aug.-2,54%
Sept.-5,19%
Okt.1,20%
Nov.1,20%-0,01%
Dez.1,52%0,74%
Laufendes Jahr-14,92%0,73%

Die Wertentwicklungsangabe in den vergangenen 12-Monats-Perioden bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr.

Portfolio

Portfoliostruktur

Stand: 30.11.2022

Aktien
Equities Europe17,18%
Equities USA29,64%
Equities EM2,39%
Equities Asia/Other0,00%
Anleihen
Corp. Bonds IG14,88%
Corp. Bonds HY/NR11,70%
Gvt. Bonds DM8,73%
Cov. Bonds0,00%
Bonds EM3,76%
Andere
Other/Gold4,24%
Kasse
Cash7,48%

Key Facts Aktien-Portfolio

# Positionen40
Marktkap. (EUR Mrd.)475,157
Dividendenrendite2,26%
KGV18,2

Key Facts Anleihen-Portfolio

# Positionen (Emittenten)81 (65)
Duration ("to Worst")5,4
Kupon2,55%
Rend. bis Fäll.5,22%
Rend. ("to Worst")5,20%

Größte Einzelwerte

in % des Gesamtvermögens

Microsoft3,57 %
Physical Gold3,18 %
Coca-Cola2,71 %
Pl. Cat Bond2,67 %
Allianz2,46 %
Novo Nordisk2,41 %
Apple2,18 %
Alibaba2,17 %
Unilever2,12 %
LVMH2,04 %

Währungsstruktur

in % des Gesamtvermögens

EUR67,20 %
USD (net)23,33 %
CHF3,26 %
GBP2,78 %
DKK2,41 %
SEK1,02 %

Branchenstruktur Aktien

in % des Aktienvermögens

Information Technology25,30 %
Health Care23,65 %
Consumer Discretionary15,30 %
Consumer Staples11,40 %
Industrials9,94 %
Financials8,58 %
Communication Services5,83 %
Materials0,00 %

Branchenstruktur Anleihen

in % des Anleihevermögens

Government28,90 %
Consumer Staples16,61 %
Consumer Discretionary12,13 %
Financials11,85 %
Communication Services11,29 %
Other6,40 %
Information Technology4,50 %
Utilities3,05 %
Industrials2,30 %
Materials1,87 %
Energy1,10 %

Länderstruktur Aktien

in % des Aktienvermögens

United States of America59,89 %
Germany11,95 %
United Kingdom5,65 %
Denmark4,90 %
China4,41 %
France4,15 %
Switzerland3,86 %
Netherlands2,34 %
Sweden2,07 %
Canada0,79 %
Belgium0,00 %
Other0,00 %

Länderstruktur Anleihen

in % des Anleihevermögens

United States of America46,79 %
Other16,71 %
France6,35 %
United Kingdom6,07 %
Germany5,89 %
Sweden4,20 %
Luxembourg3,71 %
Spain3,66 %
Australia2,61 %
Spain2,33 %
Italy1,69 %

Anleihebonität

in % des Anleihevermögens

BBB35,32 %
AAA23,85 %
BB12,90 %
NR12,16 %
B10,85 %
AA2,76 %
A2,15 %

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben. Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der BlackPoint Asset Management GmbH, Herrnstr. 44, 80539 München und bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft der BlackPoint Evolution Funds, IPConcept (Luxemburg) S.A., 4, rue Thomas Edison, L-1445 Strassen, Luxembourg.

Management

Alexander Pirpamer / Geschäftsführer, Portfolio Management

Alexander Pirpamer war zwischen 2010 und 2021 für Reimann Investors Asset Management tätig, zuletzt als Geschäftsführer und Leiter Asset Allocation und Research.

Zuvor war er als Senior Fondsmanager bei Activest, später Pioneer Investments, für verschiedene Aktien-, Misch- und Dachfonds verantwortlich, auch im Rahmen der Vermögensverwaltung der HypoVereinsbank mit einem Volumen von mehreren Milliarden Euro. In dieser Funktion entwickelte Alexander Pirpamer einige proprietäre Asset Allocation- und Einzeltitel-Selektions-Modelle, die für die Verwaltung mehrerer Investmentfonds und institutioneller Mandate erfolgreich eingesetzt wurden.

Das Studium der Volkswirtschaft absolvierte er an der Universität Augsburg und erlangte später seinen Abschluss als Master in Business Administration an der European University in Montreux, Schweiz.

Marcel Huber / Senior Portfolio Manager

Marcel Huber blickt auf über 10 Jahre Erfahrung im Fondsmanagement des Munich Re Konzerns zurück, zuletzt als Senior Portfoliomanager im Multi-Asset-Team und zuvor im Fixed Income Credit-Team der MEAG.

In dieser Funktion verantwortete er das Management von Flagship-Funds für den Munich Re-Konzern, sowohl in Form von Spezialfonds und institutionellen Mandaten als auch in Form von mehreren erfolgreichen Publikumsfonds. Das verantwortete Gesamtvolumen lag in allen Stationen jeweils bei über einer Milliarde Euro.

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften absolvierte er erfolgreich an der Fernuniversität Hagen und erlangte später seinen Master in Business Administration mit Auszeichnung an der Bradford University und der Toulouse Business School in Bradford, Toulouse und Dubai.

Monatskommentare
Auf der Mauer, auf der Lauer

Wer kennt sie nicht, die alte Börsenweisheit: „Die Märkte klettern an einer Wand der Sorgen empor“? Auf den ersten Blick vielleicht eine Binsenweisheit, und doch versteckt sich in dieser Feststellung viel Wahrheit. Über das ganze Jahr hinweg definierten die Anleger Kriterien wie den Höhepunkt der Inflation oder funktionierende Lieferketten als wichtige Faktoren für eine nachhaltige Erholung. Eine anhaltende Besserung des Sentiments, also der Stimmung an den Börsen, ist bisher aber nicht erkennbar, da ständig neue oder wiederkehrende Krisenszenarien abgearbeitet werden.

Unter diesen teilweise erratischen Vorgaben behauptete sich im November der S&P 500 mit einem Plus von +5,4%, der Euro Stoxx 50 legte um +9,6% zu und die Technologiebörse Nasdaq verteuerte sich um +5,5%. Die globalen Anleihen (Bloomberg Global Aggregate Bond Index) konnten mit den Aktienmärkten schritthalten und erzielten +4,7%. Die chinesischen Aktien (CSI 300) befreiten sich von der beklemmenden Zero-Covid-Stimmung im Land und erzielten +9,8% (alle Indizes in lokaler Währung).

Der BlackPoint Evolution Fund gewann je nach Anteilsklasse zwischen +1,20% und +1,33% (-13,3% seit Fondsauflegung am 18.10.2021). Hier nicht miteinberechnet ist der Fondskursanstieg vom 1. Dezember um nochmals rd. +1,50% hinzu. Ein geringerer Anstieg wichtiger Inflationsdaten, eine leichte Abschwächung des US-Arbeitsmarktes sowie zunehmende Anzeichen einer Lockerung der chinesischen Covid-Politik stützten die Märkte trotz pessimistischer Gesamtstimmung. Neben chinesischen Werten wie Alibaba und Daqo konnten insbesondere europäische Unternehmen mit einer robusten Auftragslage (bspw.  ASML, Allianz und LVMH) punkten. Für unsere niedrig gewichteten Herausforderer und Disruptoren war der Wendepunkt jedoch noch nicht gekommen: Lemonade, Upstart, Crowdstrike und Zscaler verzeichneten größere Kursverluste. Im November wurden Positionen in der Deutschen Post sowie Twilio aufgebaut sowie die bestehenden Positionen in LVMH, Allianz, Assa Abloy und Salesforce erhöht. Von der Investition in UCB haben wir uns gänzlich getrennt. Anleihen trugen aufgrund deutlich gefallener Risikoprämien zur guten Entwicklung bei, wobei Unternehmensanleihen und Staatsanleihen aus Schwellenländern positiv hervorzuheben sind. Eine indonesische Staatsanleihe wurde veräußert und vorrangige Titel von Goldman Sachs und Caixabank erworben. Die Fondsallokation liegt aktuell bei 49% Aktien, 39% Anleihen (inklusive 6% kurzlaufender US-Staatsanleihen und 2,7% CAT Bonds), 4% Gold/Rohstoffe/ CO2-Emissionsrechte sowie 8% Kasse.

Die anhaltend hohe Volatilität an den Finanzmärkten lässt uns auch zum Jahresende hin zurückhaltend agieren. Chancen werden jedoch wohldosiert über selektive Zukäufe am Anleihe- und Aktienmarkt ergriffen.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing

Die zunehmende Abhängigkeit von China und die daraus resultierenden Gefahren werden in den USA ähnlich kontrovers diskutiert wie in Europa. Besonders Deutschland scheint verwundbar, da China 2021 zum sechsten Mal in Folge wichtigster Handelspartner war. Trotz zunehmend kritischer öffentlicher und politischer Diskussion: Deutsche Unternehmen investierten im ersten Halbjahr 2022 den Rekordwert von über 10 Milliarden Euro in China. Nüchtern betrachtet passen sich diese Unternehmen lediglich an hohe Energiepreise in Europa und dynamische Wachstumsmärkte in China an. Ob sich dieses Wagnis in Anbetracht von Gefahren wie Technologietransfer und Kontrollverlust über die gesamte Wertschöpfungskette für die Unternehmen langfristig auszahlt, bleibt abzuwarten. China verlangt von ausländischen Unternehmen stets einen Tribut und ein schönes Lied über China und seine Marktwirtschaft ist das Mindeste. Noch immer belastet das schwächere Wachstum das "Reich der Mitte", eine Lockerung der Null-Covid-Politik würde jedoch deutlichen Schub geben.

Chinesische Aktien verbilligten sich um -7,78% und verloren den Anschluss. Denn trotz vielfältiger Unwägbarkeiten behauptete sich im Oktober der S&P 500 mit einem Plus von +7,99%, der Euro Stoxx 50 legte um +9,02% zu und die Technologiebörse Nasdaq verteuerte sich um +3,96%. Die globalen Anleihen (Bloomberg Global Aggregate Bond Index) zeigten sich mit -0,69% nahezu unverändert (alle Indizes in lokaler Währung).

Der BlackPoint Evolution Fund gewann je nach Anteilsklasse zwischen +1,20% und +1,33% (-14,5% seit Fondsauflegung am 18.10.2021). Nach einem schwachen Vormonat wurde die Hoffnung genährt, dass die Zentralbanken – allen voran die Fed – nun einen weniger straffen Pfad einschlagen könnten und die Zinsen nur noch in kleineren Schritten anheben. Profitieren konnten in diesem Umfeld insbesondere Unternehmen, die solide Quartalsergebnisse und einen konstruktiven Ausblick bieten konnten. Dazu gehörten vor allem Shopify, Kinsale, Illinois Tool Works und SAP. Meta lieferte aufgrund enttäuschender Quartalszahlen neben Crispr Therapeutics und Trade Desk den größten negativen Beitrag. Fallende Risikoprämien verhalfen insbesondere Anleihen aus dem Hochzinsbereich und Staatsanleihen aus Schwellenländern zu einem positiven Renditebeitrag. Positionen in Alphabet und BMW reduzierten wir, von der Investition in Intuit trennten wir uns komplett. Die Fondsallokation liegt aktuell bei 47% Aktien, 39% Anleihen (inklusive 6% kurzlaufender US-Staatsanleihen und 2,7% CAT Bonds), 4% Gold/Rohstoffe/ CO2-Emissionsrechte sowie 10% Kasse.

Solange die hohe Volatilität an den Finanzmärkten anhält, agieren wir zurückhaltend. Selektive Zukäufe am Anleihemarkt rücken zunehmend in den Fokus.

Tina oder Tara – wer ist die Schönste im ganzen Land?

Die globale Finanzkrise 2008 hatte einen großen Gewinner: TINA (There Is No Alternative). Niedrige Zinsen, geringe Inflation und eine expansive Finanz- bzw. Fiskalpolitik bildeten den idealen Nährboden für den globalen Aufwärtstrend der Aktienmärkte in den vergangenen Jahren. Die Pandemie beendete den Traum fortwährend steigender Märkte schlagartig. Eine galoppierende Inflation, angetrieben von zerstörten Lieferketten und Krieg in der Ukraine, zwingt seitdem die globalen Notenbanken zu synchronisierten Zinserhöhungen. Die drastisch gestiegenen Renditen führten zwar zu Kursverlusten an den Anleihemärkten, verringerten gleichzeitig aber auch die relative Attraktivität von Aktien, wenn man die Risikoprämie zugrunde legt. Kurzum: Zum ersten Mal seit der großen Finanzkrise erscheinen Anleihen wieder attraktiver als Aktien. Die neue Schönste im ganzen Land scheint somit TARA zu sein (There Are Reasonable Alternatives). Trends kommen also und gehen wieder, eine langfristige Strategie, die auf Diversifikation baut, scheint hingegen zeitlos.

Bezüglich der Richtung des Trends im letzten Monat waren sich die globalen Märkte einig: Der S&P 500 verbilligte sich um -9,34%, der STOXX Europe 600 um -6,57%, die Technologiebörse Nasdaq um -10,60%, der japanische Nikkei 225 um -7,67% und der chinesische CSI 300 um -6,72% (alle Indizes in lokaler Währung).

Der BlackPoint Evolution Fund verlor je nach Anteilsklasse zwischen -5,06% und -5,19% (-15,6% seit Fondsauflegung am 18.10.2021). Einen negativen Wertbeitrag für das Aktienportfolio lieferten insbesondere dynamische Finanzdienstleister wie Upstart oder Block, aber auch die britische Vodafone. Einen positiven Beitrag konnten Zscaler, Kinsale sowie die Pharma-Unternehmen Roche, UCB und Pfizer leisten. Die Anleihe-Investments waren ebenfalls unter Druck geraten, verloren jedoch weniger stark als die Aktienmärkte. Einen positiven Beitrag verbuchten in diesen unruhigen Zeiten kurzlaufende US-Staatsanleihen sowie CAT Bonds. Der Fokus auf Risikoreduktion im August führte zu folgenden Anpassungen: Verringerung der Bestände in Assa Abloy, Intuit, Apple und Estée Lauder. Kering sowie AirBnB wurden verkauft. Darüber hinaus bauten wir eine erste Position in Europäischen CO2-Emissionsrechten auf. Die Fondsallokation liegt somit bei 49% Aktien, 39% Anleihen (inklusive 6% kurzlaufender US-Staatsanleihen und 3% CAT Bonds), 4% Gold/Rohstoffe/ CO2-Emissionsrechte sowie 8% Cash.

Solange die hohe Volatilität an den Finanzmärkten anhält, werden wir zurückhaltend agieren und gegebenenfalls zeitweise die Aktienquote im Portfolio selektiv anpassen.

Die Dosis macht das Gift

Anfang 2021 unterzeichnete der amerikanische Präsident Joe Biden ein weiteres Stimulus-Paket in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar zur Eindämmung der wirtschaftlichen Folgen der Corona Pandemie. Eine Erholung setzte ein, beflügelte aber zusätzlich die Inflation. Durch Katalysatoren wie die Lieferkettenproblematik und den Ukraine Krieg verlor die Fed endgültig die Kontrolle über die Inflation und versucht nun mit aggressiven Zinsanhebungen, diese einzudämmen. Die Märkte befürchten, dass weltweit die Zentralbanken nach hohen Dosen an Stimulus-Paketen nun vielleicht zu hohe Dosen an Zinserhöhungen verabreichen. Die Folge wäre – ähnlich wie nach der Ölkrise in den 1970er Jahren - eine Rezession. Wie in der Medizin gilt auch in der Finanzwelt: Gegenmittel möglichst früh und konsequent anwenden, nicht zu viel, denn „allein die Dosis macht das Gift“ (Paracelsus).

Mit der Betonung des entschlossenen Kampfes gegen die Inflation endete nach dem geldpolitischen Treffen in Jackson Hole, wo sich die wichtigsten Notenbankchefs der Welt trafen, auch die zwischenzeitliche Markterholung. Der S&P 500 verbilligte sich im August um -4,24 %, der STOXX Europe 600 um -5,29%, die Technologiebörse Nasdaq um -5,22% und der chinesische CSI 300 um -2,19%. Eine positive Ausnahme vom globalen Abwärtstrend meldete nur der japanische Nikkei mit +1,04% (alle Indizes in lokaler Währung).

Der BlackPoint Evolution Fund verlor je nach Anteilsklasse zwischen -2,40% und -2,54% (-11,1% seit Fondsauflegung am 18.10.2021). Einen positiven Wertbeitrag für das Aktienportfolio lieferten Herausforderer wie Trade Desk, Lemonade oder Upstart. Von den beiden Werten Celsius (flüssige Nahrungsergänzungsmittel) und Amazon trennten wir uns vollständig unter Mitnahme von Gewinnen und investierten die freiwerdenden Mittel sowie zusätzlich rd. 1,5% des Fondsvolumens in die Bestandstitel Crowdstrike, Novo Nordisk, Illinois Tool Works, Microsoft, Apple, Verisk, Stryker, Upstart, LVMH und Alphabet. Im Anleiheportfolio konnten sich nur wenige Titel wie die Grupo Antolin Irausa oder die Emirates Telecom Group gegen die restriktive Haltung der internationalen Notenbanken behaupten. Die Fondsallokation liegt somit bei ca. 53% Aktien, 39,4% Anleihen (inklusive ~6% kurzlaufender US-Staatsanleihen und 2,8% CAT Bonds), 3,6% Gold/Rohstoffe sowie 4% Cash.

Solange die Inflation nicht nachhaltig zurückgeht, werden die Notenbanken weitere Zinsanhebungen durchführen und folglich die Volatilität in allen Anlageklassen immer wieder anheizen. Unser Fokus wird verstärkt auf etablierten Qualitätsunternehmen mit robusten Fundamentaldaten und geringem zyklischen Geschäft liegen. Von den Zentralbanken erwarten wir aktuell nur wenig Unterstützung, oder frei nach Paracelsus: „Die es gut meinen, das sind die schlimmsten.“

Die Gretchenfrage

Während viele Analysten – unterstützt von Nachrichten und Medien – immer neue Schreckensszenarien über die wirtschaftlichen Folgen von Inflation oder Ukraine-Krieg entwerfen, antworteten die weltweiten Finanzmärkte mit einem bemerkenswerten Aufschwung im Juli. Nach dem schlechtesten Halbjahr seit 1962 verbuchte der S&P 500 nun ein Plus von +9,11%, der Euro Stoxx 50 von +7,33%, der Nikkei 225 verteuerte sich um +5,34% und die Technologiebörse Nasdaq sogar um +12,55%. Gleichzeitig legten auch die globalen Anleihen (Bloomberg Global Aggregate Bond Index) um +2,13% zu. Nur chinesische Aktien verloren den Anschluss und verbilligten sich um -7,02% (alle Indizes in lokaler Währung).

Die Gretchenfrage lautet nun: Setzt sich die Erholung an den Börsen trotz Inflation, Energiekrise und Rezessionsgefahren weiter fort? Wie bei Fragen dieser Art üblich, ist zwar der Kern des Sachverhalts eindeutig, die Antwort jedoch vielschichtig. Sowohl für als auch gegen ein längerfristiges Aufwärtsszenario ließen sich treffliche Argumente anführen. Heterogenität bleibt das Stichwort für die einzelnen Regionen bezüglich der wirtschaftlichen Perspektive. Wie schon während der Pandemie zeigt sich Europa fragiler im Vergleich zu den USA, die sich wieder einmal schneller an Unwägbarkeiten wie z.B. die Inflation anpassen.

Der BlackPoint Evolution Fund gewann je nach Anteilsklasse zwischen +4,88% und +4,96% (-8,92% seit Fondsauflegung am 18.10.2021). Den größten Beitrag lieferte das Aktienportfolio, insbesondere die Herausforderer Celsius, Crispr und Block. Aber auch etablierte Werte wie AirBnB und Intuit konnten die Anleger überzeugen. Unser Anleiheportfolio steuerte ebenfalls einen respektablen positiven Wertbeitrag bei. Hier taten sich Staatsanleihen der Dominikanischen Republik sowie Kolumbiens hervor, im Bereich der Unternehmensanleihen glänzten Anheuser-Busch, Volkswagen, aber auch Organon und Avis.

Auf Grund geopolitischer Risikoüberlegungen trennten wir uns komplett von BASF. Mittelzuflüsse und Teile des freien Barvermögens investierten wir schwerpunktmäßig in Aktien aus dem Technologie- und Finanzsektor. Zudem entschieden wir uns für eine initiale Investition in Amazon und Daqo (ein chinesisches Unternehmen aus dem Segment erneuerbarer Energien). Die Fondsallokation liegt somit bei ca. 52% Aktien, 39% Anleihen (inklusive ~8% kurzlaufender US-Staatsanleihen und 2,7% CAT Bonds), 3,6% Gold/Rohstoffe sowie 5,4% Cash.

Die antizyklische Handlungsorientierung unserer Investmentphilosophie unterstützt aktuell den selektiven Zukauf attraktiver Werte, lässt aber gleichzeitig eine angemessene Risikoeinschätzung bei unserer Asset Allokation nicht unberücksichtigt.

Die beste aller Zeiten

Schlimme Ereignisse wie Kriege, Hunger oder Pandemien sind leider ständige Begleiter für viele Menschen. Und trotzdem lebt ein erheblicher Teil der Menschheit in der besten aller Zeiten. Während der technische und medizinische Fortschritt sukzessive die Lebensqualität erhöhte, ermöglichte der Tech-Boom Bequemlichkeit und Lifestyle. Apps wie Booking, Uber oder Gorillas – schnell, günstig, jederzeit. Steigende Kundenzahlen lockten auch für defizitäre Geschäftsmodelle immer neue Investoren an, oft getragen von Lohndumping, billiger Energie und günstigen Krediten. Die globale Inflation setzt dieser Entwicklung ein brutales Ende und verlangt nun nach Profitabilität und Effizienz der Unternehmen. Hier trennt sich nun die Spreu vom Weizen und nur die anpassungsfähigsten Unternehmen werden die vielschichtigen Herausforderungen bewältigen.

Befeuert durch die Rezessionsangst verbuchten wichtige Aktienmärkte nicht nur das schlechteste erste Halbjahr seit fünf Dekaden, sondern schlitterten in einen Bärenmarkt. Der S&P 500 verbilligte sich im Juni um -8,4%, der Euro Stoxx 50 um -8,8% und die Nasdaq-100 um -9,0%. Eine positive Ausnahme vom globalen Abwärtstrend meldete nur der chinesische CSI 300 und verteuerte sich um + 9,6% (alle Indizes in lokaler Währung). Die extreme Volatilität hält auch die weltweiten Anleihemärkte in Atem. Jede Äußerung von Seiten der Fed oder EZB zu Inflation oder Wirtschaftswachstum wird augenblicklich vom Markt interpretiert. Allmählich lässt sich aber wieder steigendes Vertrauen in die Anleihemärkte beobachten. 

Wird unsere Gesellschaft in der nächsten Zeit an Wohlstand verlieren? Wahrscheinlich. Aber die Eliteunternehmen, die es durch den Nachweis ihrer Anpassungsfähigkeit in das DARWIN Portfolio geschafft haben, werden mit großer Effizienz bessere Produkte oder Dienstleistungen durch neue Technologien auf den Markt bringen und somit die Prosperität für viele Menschen wieder anhaltend steigern.

Der BlackPoint Evolution Fund verlor je nach Anteilsklasse zwischen -3,59% und -3,67% (-13,22% seit Fondsauflegung am 18.10.2021). Die Verlustbeiträge aus dem Aktien- und Anleiheportfolio hielten sich die Waage. In einem herausfordernden Monat konnten Titel, die ein aktuelles Thema wie Cyber Security besetzen (Crowdstrike und Zscaler), Zugewinne erzielen. Die Mehrheit der Aktien geriet unter Druck, angeführt von Wachstumstiteln wie Upstart, Block oder AirBnB. Im Anleiheportfolio konnten sich lediglich amerikanische Staatsanleihen positiv behaupten.

Im Rahmen strategischer Risikoüberlegungen, in diesem Fall nachhaltigkeitsspezifisch, trennten wir uns im Juni von der 3M Aktie und erhöhten unsere Goldposition. Zudem betonten wir eine defensivere Ausrichtung des Fonds, indem wir die schwankungsanfälligeren Titel AirBnB, Apple und Trade Desk reduzierten. Auf der Anleiheseite investierten wir in US-Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit. Die Fondsallokation liegt somit am Ende Juni bei 46,6% Aktien, 37,3% Anleihen (inklusive ~8% kurzlaufender US-Staatsanleihen und 2,8% CAT Bonds), 5,6% Gold/Rohstoffe sowie 10,5% Cash.

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Seit dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß dieser Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft der BlackPoint Evolution Fund, IPConcept (Luxemburg), unterstützt diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefert, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen.

Wichtige Hinweise

Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich oben im Bereich „Übersicht“ für den betreffenden Investmentfonds angegeben. Diese werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die obenstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

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